Call for Artists | °Ceramic Artist Exchange – Tandem 2022 – Neumünster/Germany

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Ausschreibung | °Ceramic Artist Exchange – Tandem 2022 Künstlerhaus Stadttöpferei Neumünster

Im historischen Stadtzentrum von Neumünster befindet sich seit 1987 das von der Dr. Hans Hoch Stiftung betriebene Künstlerhaus „Stadttöpferei Neumünster“. Es ist eine besondere Arbeits- und Begegnungsstätte für zeitgenössische Keramikkunst, die bereits von zahlreichen internationalen Künstler*innen geprägt wurde. Zu den Aktivitäten des Künstlerhauses gehören regelmäßige Ausstellungen und Workshops sowie das Internationale Keramiksymposium, welches 2019 zum dritten Mal stattfand.

Seit 2013 bietet das international ausgeschriebene Programm “Ceramic Artist in Residence“ Künstler*innen Gelegenheit im Rahmen eines Gastaufenthaltes mietfrei im Künstlerhaus Stadttöpferei zu wohnen, zu arbeiten und auszustellen. Die Auseinandersetzung mit zeitgenössischen Positionen der Freien Keramik, der interkulturelle Dialog sowie Experimente mit Material und Publikum stehen im Mittelpunkt dieses Stipendienprogramms. Seit 2016 existiert das Programm „Ceramic Artist Exchange – Tandem“ und fokussiert sich insbesondere auf den Austausch unterschiedlicher Künstlergenerationen.

Für das Jahr 2022 vergibt eine Fachjury im Rahmen des ausgeschriebenen Programms „Ceramic Artist Exchange – Tandem“ 10 Wohn- und Arbeitsstipendien. Zwei Künstlern unterschiedlicher Generationen (Nachwuchs- / etablierter Künstler) werden für die Dauer von vier Wochen Atelier- und Wohnräume sowie Geräte (Öfen, Töpferscheibe etc.) und Grundmaterialien kostenlos zur Verfügung gestellt. Das Künstlerhaus Stadttöpferei ist tagsüber geöffnet. Die KünstlerInnen sind in dieser Zeit anwesend und gewähren den Besuchern einen Einblick in ihren Schaffensprozess.

Am Ende des Künstleraufenthaltes wird eine abschließende öffentliche Präsentation in Form einer Ausstellung oder Performance erwartet, in der die entstandenen Arbeiten und der Austausch zwischen den Künstlern im Vordergrund stehen. Zum Abschluss überlassen die Künstler*innen dem Künstlerhaus eine repräsentative Arbeit und stellen diese für die Abschlussausstellung am Ende des Jahrgangs und die Sammlung der Stadttöpferei zur Verfügung. Bewerbungen für den vierwöchigen Aufenthalt im Jahr 2022 werden bis spätestens 1. November 2022 entgegen genommen. Das Aufenthaltsprogramm unterstützt vorrangig Künstler*innen, die einen Schwerpunkt auf zeitgenössische Keramikkunst legen und sich überwiegend mit keramischen Materialien auseinandersetzen. Voraussetzung für die Teilnahme ist explizit der Wille zum gegenseitigen Austausch und die Zusammenarbeit mit dem älteren bzw. jüngeren Künstlerkollegen, der ebenfalls in dieser Zeit zu Gast ist. Eine Altersbeschränkung besteht nicht. Mehrmalige Teilnahmen sind ausgeschlossen.

Einzureichen sind:

– digitales Bewerbungsformular (wenn die technischen Voraussetzungen nicht vorhanden sind, dann besteht die Möglichkeit sich auf postalischem Weg zu bewerben)

– maximal 10 Fotos von Arbeiten, die in den letzten drei Jahren entstanden sind, jeweils mit Angabe von Titel, Entstehungsjahr, Material und Größe

– Vita mit Angaben zu Ausbildung, Ausstellungen, Auszeichnungen und Künstleraufenthalten (max. 1 DIN A4 Seite)

– Projektbeschreibung zum geplanten Aufenthalt (max. 1 DIN A4 Seite)

Bewerbungen sind online über das unten angefügte Bewerbungsformular oder postalisch auf der unten angefügten Adresse möglich. Für Rückfragen wenden Sie sich bitte an info@stadttoepferei.de. Bewerbungen, die nicht vollständig sind oder nach dem Bewerbungsschluss eintreffen, können nicht berücksichtigt werden. Die Auswahl der Künstler*innen wird von einer Fachjury getroffen. Innerhalb von acht Wochen nach Bewerbungsschluss werden die Künstler*innen über das Ergebnis der Jury-Entscheidung informiert. Das Programm wird gefördert von der Dr. Hans Hoch Stiftung, der Stadt Neumünster, der Sparkasse Südholstein und der Wohnungsbau GmbH Neumünster.

Jury:

Dr. Susanne Schwertfeger, Kunsthistorisches Institut, Christian-Albrecht-Universität zu Kiel – Wolfgang Zeigerer, ehemaliger Direktor der Stadtgalerie Kiel – Johanna Göb, Kulturbüro der Stadt Neumünster – Carsten Hillgruber, Vorsitzender der Dr. Hans Hoch Stiftung, Erster Stadtrat der Stadt Neumünster – Katja Jaroschewski, Künstlerin und künstlerische Leiterin des Programms “Ceramic Artist in Residence” / “Ceramic Artist Exchange – Tandem”

Deadline: 01.11.2021

postalische Bewerbung an:

Künstlerhaus Neumünster

Katja Jaroschewski

Künstlerische Leitung

Betreff: Ceramic Artist Exchange

Fürsthof 8

24534 Neumünster


    Laden Sie hier 10 Bilder als jpg mit min 1772px x 1181px und 300dpi max 3MB/Bild hoch!
    Bitte fügen Sie Ihren Namen in den Dateinamen des Bildes (name_Bild1) und schreiben Sie Titel, Entstehungsjahr, Material und Größe in die unten aufgelisteten Felder!

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    Gastkünstler im Künstlerhaus Neumünster – August 2021

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    Ab dem 02. August werden nach einer langen Pause erneut 2 Gastkünstler als Tandem im Rahmen des internationalen Ceramic Artist in Residence Programms im Künstlerhaus in Neumünster einen ganzen Monat lang zu erleben sein. Die Abschlusspräsentation findet am 27. August um 18 Uhr statt.

    Janina Myronova (Polen)

    Viktória Maróti (Ungarn)

    Janina Myronova formt vor allem figürliche Skulpturen mit karikativem Charakter. Ein ganz wesentlicher Bestandteil ist die Bemalung ihrer Figuren, welche von den Menschen in ihrer näheren Umgebung und deren Alltagsanekdoten inspiriert ist. Sie studierte an der Fakultät für Keramik und Glas der Eugeniusz-Geppert-Akademie für Kunst und Design in Wroclaw und der Nationalen Kunstakademie Lviv.

    www.janinamyronova.com

    Viktória Maróti verbindet in ihren Objekten Textil und Keramik, wodurch sinnliche Illusionen entstehen. Ihre Arbeiten hinterfragen und verschieben auf experimentelle Art und Weise die Grenzen des Charakters der beiden Materialien. Künstlerische Aufenthalte, Keramiksymposien und die Teilnahme an Keramikbiennalen führten die in Ungarn lebende Künstlerin unter anderem nach Italien, Frankreich, Litauen, Bulgarien und Rumänien.

    www.viktoriamaroti.com

    Das Atelier im Künstlerhaus ist für Besucher donnerstags und freitags von 14-17 Uhr geöffnet, sowie samstags von 10-14 Uhr.

    Postponed

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    Studierende der Universität der Künste (UdK) Berlin werden vom 17.-24. Juli 2021 im Künstlerhaus Neumünster leben, arbeiten und ausstellen. Sie sind zu Gast im Rahmen des Programms “Ceramic Artist in Residence” des internationalen Künstlerhauses. In dieser Zeit werden die Teilnehmenden Skulpturen und Installationen finalisieren und in einer anschließenden Ausstellung der Öffentlichkeit präsentieren. Der künstlerische Aufenthalt ist eine Zusammenarbeit der UdK Berlin und der Dr. Hans Hoch Stiftung Neumünster. Gastgeberin ist die künstlerische Leiterin des Künstlerhaus Neumünster Katja Jaroschewski. Initiiert und betreut wird das Projekt von Danijela Pivašević-Tenner, Dozentin für künstlerische Werkstattlehre und Leiterin der Tonwerkstatt an der UdK Berlin. Ausstellungskonzept: “Verschoben/Postponed” stand seit 2020 an vielen Kulturorten. Ein langer Stillstand liegt hinter uns. War Corona eine letzte Warnung, um unsere Umwelt wieder ernst zu nehmen? Die Bedrohung, nicht nur der Menschen, sondern für nahezu alle Lebewesen des Planeten, ist leider nicht mehr nur eine Fiktion. Es ist absehbar, dass es durch den Klimawandel Kriege um die immer knapper werdenden Ressourcen Wasser, Nahrung und Lebensraum geben wird. Dass Meere vergiftet und immer mehr fruchtbares Land und Wälder vertrocknen werden und dass noch zum Ende des Jahrhunderts große Teil der Erde unbewohnbar sein werden. In was für einer Welt werden unsere Nachfahren angesichts dieser drastischen Veränderungen leben? Wie werden sie über uns und über unsere Zeit denken, die diesen Zustand so maßgeblich zu verschulden hat? Was wird von uns bleiben? Was möchten wir Ihnen hinterlassen und was können wir doch noch tun? In der Ausstellung POSTPONED werden sich Künstler*Innen (Studierende und Lehrende der UdK Berlin) mit diesen Fragen auseinandersetzen. Auf verschiedene und ganz individuelle Weise bearbeiten sie die Thematik in ihren Tonarbeiten, welche am Ende der Ausstellung in Form einer Zeitkapsel vergraben und der Nachwelt überlassen werden sollen.

    Teilnehmende:

    Nelly Choné ist 1994 in Hamburg geboren. Seit 2015 studiert, lebt und arbeitet sie in Berlin. Seit 2016 studiert sie an der UdK Berlin in der Klasse von Ina Weber mit dem Schwerpunkt Bildhauerei- Raum/Umraum. 2019 wurde sie für das Stipendium der Studienstiftung des deutschen Volkes nominiert. Im Wintersemester 2017/18 verbrachte sie ein Erasmus-Semester in Marseille an der École Supérieure d’Art et de Design Marseille-Méditerranée, welches mit einer Abschlussausstellung in der Kulturfabrik Friche la Belle De Mai endete. In Marseille begann sie auch mit dem Material Ton zu arbeiten und mit der Plattentechnik architektonische Räume zu bilden. Zentral ist dabei das ortsspezifische Arbeiten, sowie die Entwicklung von urbanen-suburbanen und peripheren Räumen, wie diese in ihrer Atmosphäre wirken und durch einen poetischen Blick wiedergegeben werden können.

    Marie Salcedo Horn ist 1995 in München geboren. Seit 2016 studiert sie in Berlin an der UdK Berlin Bildhauerei. Von 2019 – 2020 hielt sie sich länger in Lateinamerika auf, wo sie ein Auslandssemester in Buenos Aires an der Universidad Nacional de las Artes absolvierte und Fragen ihrer lateinamerikanischen Herkunft nachging. 2020 war sie für die Studienstiftung des deutschen Volkes nominiert. In ihren Installationen lässt sie Keramikobjekte mit Videos und Fotografien interagieren. Dabei spielt die Verortung des eigenen Körpers im Raum eine große Rolle. Instagram: @maue.salado

    Frank Jimin Hopp (*1994 in Berlin) ist ein deutsch-koreanischer Künstler. Derzeit studiert er Bildende Kunst im 10. Semester in der Fachklasse von Prof. Valérie Favre an der UdK Berlin. 2016 studierte er im Rahmen eines Erasmussemesters BA Bildende Kunst an der Universidad de Complutense de Madrid sowie 2020 im MA Fine Art Kurs an der University of Arts London. Er wurde 2019 mit der Anerkennungspreis der Walter-Stöhrer-Stiftung und mit dem Kunstpreis 2019 des Haus am Kleistpark ausgezeichnet. Seit 2020 ist er Stipendiat in der Künstlerförderung des Cusanuswerk e.V. In seinen Malereien, Zeichnungen und Skulpturen treffen Einflüsse aus der Kunstgeschichte und Mythologie auf Elemente aus der Pop-Kultur oder der Konsumwelt. Indem er das Schöne und das Groteske balanciert, sowie das scheinbar Profane mit dem Poetischen verbindet, fängt er in seinen Arbeiten die Komplexität menschlicher Emotionen ein.
    Instagram: @franky.jimin www.frankyjimin.com

    Aline Schwörer(* 1993 in Calw) ist eine in Berlin ansässige Künstlerin, wo sie in der Klasse von Prof. Christine Streuli an der Universität der Künste studiert. Ihre Arbeiten setzten sich mit Natürlichkeit, Künstlichkeit und dem Zerfall von Lebendigkeit auseinander. Dabei lassen sich oftmals vermeintliche Landschaftsfragmente in ihren Werken erkennen, die durch menschlichen Einfluss modifiziert wurden. Hierfür erhielt sie 2018 das Stipendium der St. Moritz Art Academy in Form eines künstlerischen Studienaufenthaltes in St. Moritz. Ihre Werke eröffnen ein Forschungsfeld zwischen den unterschiedlichsten Materialien und Techniken, was die thematischen Inhalte der Arbeiten wiederum aufgreift. Hierfür erhielt sie 2019 durch ein Stipendium die Gelegenheit, für ein Semester in der Glasbläserei Berlin Glas e.V. zu arbeiten und ihr Repertoire an Arbeitsweisen zu erweitern. Im Sommer 2021 wird sie von der UdK graduieren.
    Instagram: @aline_schwoerer www.aline-schwoerer.com

    Danijela Pivašević-Tenner (*1980 in Pancevo, Serbien) hat in Belgrad und Berlin studiert und leitet die Keramikwerkstatt der Universität der Künste Berlin. Zuvor war sie von 2009 bis 2020 Künstlerische Leiterin der Dr. Hans Hoch Stiftung im Künstlerhaus Neumünster. Sie entwickelt ihre Werke aus einem konzeptuellen Ansatz heraus, in dem gleichzeitig immer auch ein Kommentar zur Gattung der Keramik mit all ihren Traditionen und Dogmen ablesbar ist. Sie analysiert dabei unsere Gesellschaft und deren Gewohnheiten. Dazu entzieht sie die Funktion oder die prägenden Muster von Alltagsgegenständen durch künstlerische Strategien wie Deformation, Überguss oder Partizipation des Publikums und konfrontiert so die Besucher mit ihren eigenen Gewohnheiten und Normen. Ihre Arbeiten reichen von interaktiven Aktionen über Objekten bis zu Installationen und hat damit an zahlreichen internationalen Symposien, Artist in Residencies und kuratierten Ausstellungen teilgenommen.
    Instagram: @d_pivasevic_tenner

    Cocktailschirmchen und Rettungsring

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    Herzliche Einladung zur Ausstellung:

    Cocktailschirmchen und Rettungsring

    von Katja Jaroschewski

    Liebe Freund*innen des Künstlerhauses Stadttöpferei Neumünster,

    Mit der Ausstellung „Cocktailschirmchen und Rettungsring“ stellt sich die Künstlerin Katja Jaroschewski als neue künstlerische Leiterin des Künstlerhauses in Neumünster mit einer installativen Arbeit vor.

    Die Eröffnung findet am Freitag, den 02. Juli 2021 um 18 Uhr im Garten des Künstlerhauses statt. Zur Begrüßung und Einführung werden der Vorsitzende der Dr. Hans Hoch Stiftung Carsten Hillgruber und die Kunsthistorikerin Dr. Susanne Schwertfeger sprechen.

    Die Ausstellung ist vom 02.07.-17.07.2021 am Donnerstag und Freitag jeweils von 14 bis 17 Uhr geöffnet und am Samstag von 10 bis 14 Uhr.

    Im Außen- sowie im Innenbereich gilt die Maskenpflicht und die Abstands- und Hygieneregeln. Für den Innenbereich müssen die Besucher einen negativen Test nachweisen, geimpft oder genesen sein. Die Kontaktdaten müssen erfasst und vier Wochen lang aufbewahrt werden.

    Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

    Künstlerhaus Stadttöpferei Neumünster

    Katja Jaroschewski

    Neue künstlerische Leitung im Künstlerhaus Stadttöpferei Neumünster

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    Im März 2021 hat die Künstlerin Katja Jaroschewski die künstlerische Leitung für das Künstlerhaus Stadttöpferei Neumünster übernommen und wird das Programm des Artist in Residence Hauses in Zukunft gestalten.

    Katja Jaroschewski tritt die Nachfolge von Danijela Pivašević-Tenner an, die seit dem Wintersemester 2020/21 nach elf Jahren in Neumünster die Keramikwerkstatt an der Universität der Bildenden Künste in Berlin leitet. Pivašević-Tenner machte insbesondere das international anerkannte Förderprogramm ‘Ceramic Artist in Residence’ und ‘Ceramic Artist Exchange Tandem’ zum Markenzeichen des Künstlerhauses.

    Die 1983 in Gotha geborene Katja Jaroschewski lebt und arbeitet seit 2011 als freie Künstlerin in Halle an der Saale, wo sie bis 2016 freie Kunst im Fachbereich Plastik mit dem Schwerpunkt Keramik bei Prof. Martin Neubert an der Burg Giebichenstein studierte. Die Auseinandersetzung mit dem Medium Keramik ist für die Künstlerin eine bildhauerische. Sie arbeitet nicht im klassischen Sinne, indem sie etwas wegnimmt, sondern sie fügt im erweiterten Sinne die Dinge zusammen. Die Addition aus dem Spiel mit unterschiedlichen Materialien und eigenen Wahrnehmungsfragmenten lassen Objekte und Installationen entstehen, die sich oftmals vom Gegenständlichen zum Abstrakten und zurück bewegen. Dadurch öffnet sich ein unerschöpfliches Meer an Möglichkeiten. Reales und Fiktives verschwimmen miteinander und bieten verschiedene Assoziationsspielräume. Sie möchte den Betrachter einer Vielschichtigkeit gegenüber stellen, die in ihm sowohl Erinnerungen und Gefühle als auch Angenehmes und Befremdliches weckt.

    Im Künstlerhaus Stadttöpferei Neumünster wird sie das °Ceramic Artist Exchange -Tandem fortsetzen, um mit dem Haus weiterhin einen Ort für künstlerischen Austausch, zum Experimentieren und Reflektieren zu schaffen.